MEIN WEG ZUM KUNST- und PSYCHOTHERAPEUTEN

    Die Idee, Kunst- und Psychotherapeut werden zu wollen, hat ihren unbewussten Ursprung in einer tiefen Lebenskrise, die ich mit 28 Jahren durchlitt.

    In meinem fragenden Suchen nach einer Antwort für diese Krise und den schmerzhaften Momenten in ihr, fand ich nach Jahren der Gesprächstherapie, den Selbsterfahrungen in verschiedenen Aus- & Weiterbildungen* sowie der Meditation, mein eigentliches und ursprüngliches Wesen wieder.

    Dabei waren mir die verschiedenen Lehrer nicht nur Vorbild der jeweiligen Methode, die sie vertraten, sondern sie verkörperten durch ihre Persönlichkeit auch eine bestimmte Besonderheit und Qualität derselben. Dadurch wurde mir deutlich, dass eine Therapie nur durch die Wahrhaftigkeit und Ausstrahlung des Therapeuten lebendig wird oder nicht.

    In dieser Art und Weise lehrten sie mich ihre Methode und legten mir die jeweiligen Werkzeuge in die Hand. So konnte ich sie mir nutzbar machen, um sie zur Überwindung der jeweiligen Hindernisse und Blockaden anwenden zu können.

    Mittlerweile bin ich mehr als 15 Jahre als Kunst- & Psychotherapeut sowohl in freier Praxis als auch im klinischen Alltag unterwegs.

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    * wie Psychodrama, Kunsttherapie, Biblio- & Poesietherapie, Transaktionsanalyse, Systemische Therapie, Phyllis-Krystal-Methode, Trauerbegleitung